Monatsarchiv für Januar 2009

Rückmeldefrist

Mittwoch, den 28. Januar 2009

Bitte denkt daran, euch für das nächste Sommersemester bis zum 31.01.2009 zurückzumelden.
(Zahlung des Semesterbeitrages für das neue Semester; Beantragung von Beurlaubungen; Studiengang/-fachwechseln in Studiengänge ohne NC).
Die Nachfrist für die Rückmeldungen ist vom 01.-15.02.2009

Quelle

neue Praktika und interessante Angebote

Mittwoch, den 28. Januar 2009

unter dem Punkt “Ausschreibungen” findet ihr wieder einige interessante Angebote

Das Studentenwerk bittet um vegetarische Rezepte

Donnerstag, den 22. Januar 2009

Liebe Freunde der vegetarischen Küche,
das Studentenwerk braucht eure Hilfe! Um die Mensa-Policy des StuRa umzusetzen, und das vegetarische Angebot der Mensen zu verbessern, bitten wir euch, dem Studentenwerk eure vegetarischen, mensatauglichen Rezepte an folgende Mail-Adresse zu senden: blechschmidt@studentenwerk-leipzig.de oder/und an oeko.stura@atomstromfre.de

Vielen Dank

Info-Veranstaltung zum neuen SächsHG

Dienstag, den 20. Januar 2009

Am Montag, den 26.01.’09 um 19.00 Uhr findet im GWZ (Beethovenstr. 15), im Raum 2.2.16 (Afrikanistik) eine Infoveranstaltung der Juso-Hochschulgruppe (JHG) in Kooperation mit dem StuRa zum neuen Sächsichen Hochschulgesetz statt.

Einen Überblick und ein Referat dazu wird Doro Riese, Sprecherin des StuRa, geben. Dazu bekommt ihr einen Übersichtsflyer, in dem die wichtigsten Strukturen und Partizipationsmöglichkeiten aufgezählt sind. Danach gibt es natürlich ausreichend Raum für Fragen und Diskussionen. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten (und selbstverständlich völlig kostenfrei).

Schließlich ist es unsere Uni und unsere Verantwortung!

Warum ich meinen Lehrstuhl räume

Dienstag, den 20. Januar 2009

Aus Protest gegen die Verwandlung der Universität in eine Lernfabrik entschloss sich der Theologieprofessor Marius Reiser zu einem bisher einmaligen Schritt. Mit Ende des Wintersemesters tritt er von seinem Lehrstuhl zurück, und das, obwohl er noch viele Jahre vor sich gehabt hätte. Ein Fanal.
Den ganzen Artikel kann man HIER nachlesen.

StuRa fordert: Uni muss Verantwortung übernehmen

Freitag, den 16. Januar 2009

Auf seiner achten Sitzung am 13. Januar 2009 sprach sich der StudentInnenRat der Universität Leipzig einstimmig für Bescheinigungen über unverschuldete Studienverlängerung auch für Bachelorstudierende durch die Universität aus.
Im Sommersemester 2009 soll die erste Generation der Bachelorstudierenden an vier Fakultäten der Geistes- und Sozialwissenschaften ihr Studium beenden. Doch durch die Wechselwirkung zwischen Kapazitätsmangel und dem speziellen Leipziger Wahlbereichssystem ist ein ordnungsgemäßer Abschluss nach sechs Semestern nicht für alle Studierenden gesichert. Dies kann für BAföG-EmpfänerInnen zum ernsthaften Problem werden: Nur wenn die Studierenden nachweisen können, dass sie unverschuldet länger studieren, ist eine Verlängerung des BAföG-Anspruches möglich. “Doch genau da liegt das Problem: Dieser Nachweis kann nur von der Universität erbracht werden.”, so Sven Deichfuß, Sprecher des StudentInnenRates der Universität Leipzig.
Im aktuellen System müssen die Studierenden neben ihrem Kernfach noch weitere Veranstaltungen aus einem fakultäsübergreifendem Wahlbereich
belegen. Doch das Angebot dieser Veranstaltungen steht in keinem Verhältnis zur Nachfrage. “Da kommt es schon mal vor, dass sich fast
600 Studierende auf 30 Plätze bewerben. Dass dabei viele auf der Strecke bleiben und nicht nach ihren Interessen studieren können, ist fast schon die Regel.”, so Deichfuß.
Diese Situation kann zu Verzögerungen im Studienverlauf führen. Dazu Deichfuß: “Wenn Studierende ausschließlich Module bekommen, die ihr
Kernfach inhaltlich nicht sinnvoll ergänzen, dürfen sie nicht gezwungen werden, diese zu belegen.” Das kann jedoch dazu führen, dass sich ihr Studium verlängert, da diese Veranstaltungen nachgeholt werden müssen. “Wenn die Universität nicht in der Lage ist, ein angemessenes Modulprogramm einzurichten, so sollte sie den Studierenden keine zynischen Angebote machen. Stattdessen muss sie die Verantwortung für die Probleme des Bachelorsystems übernehmen.”, so Deichfuß weiter. Dazu gehöre auch, Studierenden diese fremd verschuldete Studienverlängerung zu attestieren.
Der Beschluss ist Teil der Aktivitäten zur Verbesserung der Studienbedingungen an der Universität Leipzig. In der Resolution der Studierendenschaft der Universität Leipzig vom 5. November 2008 wurde eine Frist bis zum 30. April 2009 gesetzt um spürbare Besserungen zu realisieren. Seit der Einführung des Bachelor-Master-System im Oktober 2006 kritisiert der StudentInnenRat die folgenschwere Umsetzung scharf.

Informationen zu den Bachelor-Klausuren

Dienstag, den 13. Januar 2009

Im Zuge der Umstellung auf den Bachelorstudiengang werden bekanntlich vermehrt Leistungen über Klausuren abgeleistet. Der FSR erhält deshalb immer wieder Anfragen nach Probe- bzw. Beispielklausuren.
Natürlich haben wir diese Anfragen an die Dozenten weitergeleitet und folgende Antworten erreichten uns:

Bereich A - Kulturphilosophie
Klausuren zur Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten bestehen aus
50 % der Zeit nach und der Punktzahl nach: bibliographische Aufnahmen, die die Studierenden anhand an die Wand projizierter Folien von
Titelblättern zu machen haben
50 % der Zeit nach und der Punktzahl nach: 3 Fragen (20 + 15 + 15 Punkte) zu zuvor ausdrücklich angesagten Themen, Grundwerken oder
Datenbanken

Bereich B - Kulturgeschichte
In der Klausur des Einführungsmoduls in die vergleichende Kultur- und Gesellschaftsgeschichte wird geprüft, ob die folgenden drei Lernziele erreicht wurden:
1) Kenntnis der Motive, Ziele, Begriffe, Methoden und Ansätze der vergleichenden Kultur- und Gesellschaftsgeschichte (systematisches Wissen);
2) Kenntnisse über die in der Vorlesung und Übung behandelten exemplarischen Studien zum Vergleich und Kulturtransfer (Forschungsstand, konkretes und abstraktes Wissen über kurz- und langfristige historische Prozesse);
3) Fähigkeit zur selbständigen Einordnung, Übertragung und Reflexion des erlernten Wissens (Prüfung der historischen und systematischen Urteilsfähigkeit anhand exemparischer Thesen).
Die Klausur besteht aus 6-7 Fragen, von denen einige in Unterfragen unterteilt sind.

Bereich C - Kultursoziologie
Die Modalitäten sind im Bereich der Vorlesung “Einführung in die Kultursoziologie”(auch in: “Kultur der Moderne” und ähnlich in der Vorlesung “Methoden der Kultursoziologie und ihre Anwendung”) wie folgt:
Es werden 5 Fragen vorgegeben, 1 ist von allen zu beantworten, von den restlichen ist jeweils aus 2 Fragen eine auszuwählen. Bei der von allen zu beantwortenden Frage handelt es sich um eine Anwendung kultursoziologischen Wissens (theoretisch oder methodisch) auf einen konkreten Fall, bei den anderen Fragen handelt es sich einmal um eine vergleichende Perspektive, bei der Verbindungen zwischen Ansätzen hergestellt werden müssen, das andere Mal handelt es sich um Fragen, die auf einzelne Ansätze, Probleme, Theoreme oder Konzepte abstellen.
Generell geht es bei mir um Theorieverstehen (bzw. Methodenverstehen)und problemorientiertes Denken, nicht um einzelne Details.

1 neues Stellen- und 1 neues Praktikumsangebot

Dienstag, den 13. Januar 2009

Unter dem Punkt “Ausschreibungen” auf der rechten Seite dieser Homepage findet ihr zwei neue Angebote, die euch eventuell interessieren könnten.

Kritischer Artikel zum Thema Bachelor/Master und Leistungsdruck

Dienstag, den 13. Januar 2009

In der linken Wochenzeitung “Jungle World” erschien vor kurzem ein Artikel zu Thema Leistungsdruck für Bachelor/Master-Studenten.
Hier könnt ihr ihn nachlesen.

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